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Das Streifenhörnchen

🐹 Nagetiere

Kleines Nagetier mit graubeigem Fell und 5 schwarzen Streifen, vier Zehen an den Vorderbeinen und fünf an den Hinterbeinen.

Hübsche Gefährten, die das Leben in der Gemeinschaft lieben, flink und leichter zu beobachten als zu fangen; es ist ein schwer zähmbares Tier, das den menschlichen Kontakt nicht besonders schätzt. Nur die Jungtiere gewöhnen sich an das Anfassen.

Lebensraum:

  • In freier Wildbahn: ein Bau mit einer zentralen Kammer und Nebengängen, die als Vorratskammer dienen, in denen es über 2 kg Vorrat lagern kann! Unglaublich, wenn man bedenkt, dass ihm eine Mahlzeit von 100 Gramm reichlich genügt.
  • In Gefangenschaft: Angesichts seiner Kletterfähigkeiten muss der Käfig ganz in die Höhe gebaut sein, eine senkrechte Voliere, dicke Äste, Geäst, kleine Holzunterschlüpfe, die den Bau mit der Zentralkammer und mehreren Gängen als Vorräume nachbilden. Achtung: Der Gitterabstand des Käfigs darf 2 cm nicht überschreiten, sonst könnte es entwischen!
  • Einstreu: Torf oder besser Heu guter Qualität; die Einstreu wechseln, sobald der Urin einen unangenehmen Geruch verursacht. Die Streifenhörnchen selbst verströmen keinerlei Geruch.
  • Umgebungstemperatur: wenig anspruchsvoll, kann im Freien leben. Winterschlaf von Oktober bis März–April.
  • Braucht eine gute Belüftung und mag keine plötzlichen Temperaturschwankungen!

Ernährung:

  • In freier Wildbahn: Es ernährt sich von Beeren, Insekten, Fröschen, kleinen Reptilien, Eiern und Jungvögeln
  • Trockenfutter: Industriefutter, verschiedene Sämereien (Nüsse, Haselnüsse, Esche, Mais, Weizen, Sonnenblume), Trockengebäck, Haferflocken.
  • Frischfutter: Salat, Löwenzahn, frische Rinde, Obst, Knospen
  • Tierisches Eiweiss in kleinen Mengen: Eier, rohes Fleisch, Mehlwürmer, Insekten.

Pflege:

  • Keine besondere Pflege; darauf achten, dass es sich richtig ernährt und nicht von den anderen verdrängt wird.
  • Grosse Empfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen und ungenügender Belüftung

Häufige Krankheiten

Das Streifenhörnchen weist wenige spezifische Krankheiten auf; die wichtigsten Konsultationsgründe sind die Empfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen, Hautprobleme und Verletzungen.

Es ist ein Tier, das sehr empfindlich auf Temperaturschwankungen und schlechte Belüftung reagiert. Eine ungeeignete Umgebung kann es schwächen: Überwachen Sie sein Verhalten und seinen Appetit bei Jahreszeitenwechseln.

Die Haut kann von Parasiten oder einem Pilz befallen sein, mit Juckreiz und Haarausfall. Da es ein lebhaftes und schnelles Tier ist, sind auch Stürze und Verletzungen (Wunden, Lahmheiten) möglich.

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Wann rasch einen Tierarzt aufsuchen Juckreiz oder Haarausfall, eine Lahmheit, ein Tier, das weniger frisst oder sich zurückzieht.

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Wann sofort einen Tierarzt aufsuchen ein stark geschwächtes Tier, das nicht mehr frisst, eine schwere Verletzung oder Atembeschwerden.

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Rat des Tierarztes vermeiden Sie plötzliche Temperaturschwankungen und sorgen Sie für eine gute Belüftung ohne direkten Luftzug.

Zum Merken eine stabile und gut belüftete Umgebung ist die beste Vorbeugung für dieses Tier. Diese Informationen ersetzen keine Konsultation.

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Eine Frage zu Ihrem Streifenhörnchen? Die Tierarztpraxis Au Furet in Echichens ist auf exotische Heimtiere spezialisiert: +41 21 811 55 11, Online-Terminmehr erfahren.

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Notfall? Rufen Sie zuerst Ihre gewohnte Praxis an: Deren Anrufbeantworter nennt die Nummer des diensthabenden Tierarztes. Das Vorgehen ansehen.

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